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          Vermögensberatung – Beratung oder Verkauf
 
Die Bevölkerung beschäftigt sich nun bereits seit sehr vielen Jahren mit der Frage, was aus ihrer Rente wird. Eines kann dabei sicher gesagt werden: Die gesetzliche Rente wird immer weniger ausreichen, den gewohnten Lebensstandard nach Eintritt in den Ruhestand zu halten. Es gilt, die Lücke zwischen dem gewohnten Einkommen während der Erwerbstätigkeit und den Bezügen im Rentenalter soweit wie möglich zu schließen. Einen wichtigen Beitrag leistet die steuerlich geförderte s.g. Betriebliche Altersvorsorge (BAV). Da sie aber recht unflexibel ist, stellt sie bei weitem nicht für jeden die richtige Art der Privatrente dar.


Als Alternative bietet sich ein eigenes Vermögenskonzept an, welches individuell auf die persönliche und finanzielle Situation ausgerichtet ist. Nun drängt sich die Frage auf, ob es die individuelle Vermögensberatung für jedermann tatsächlich gibt. Die Werbung der Banken und Versicherungen sagt ja, doch laut Statistik liegt das Sparvermögen der deutschen Mittelschicht zum überwiegenden Teil auf Sparkonten der Banken oder ist zur Altersvorsorge in klassische deutsche Kapitallebensversicherungen investiert. Hier werden Renditen erwirtschaftet die zwischen 1% p.a. und 5% p.a. (bezogen auf den gesamten Kapitaleinsatz) liegen. Kaum einer nutzt die individuellen Möglichkeiten des gesamten Finanzmarktes. Was für die Großanleger wie Banken, Stiftungen, o.a. institutionelle Anleger oder aber für die Reichen gang und gäbe ist wird für den Kleinanleger (nach dem Motto: „ alles über 8% ist unseriös“) als risikoreich, hochspekulativ und gefährlich tituliert. Schaut man sich allerdings die Gewinne der Banken (z.B. Deutsche Bank) an, so stellt man fest, dass selbst in den vergangenen Krisenjahren genau diese „unseriösen“ zweistelligen Renditen erwirtschaftet wurden.


Dabei bietet der Finanzmarkt mittlerweile auch für den „Kleinanleger“ (fast alle) Finanzprodukte, die auch den Großanlegern zur Verfügung stehen. Die Beratung und Vermittlung dieser Produkte erhalten Sie durch einen unabhängigen Finanzmakler. Da die meisten dieser Beratungen „unverbindlich“ und vor allem kostenlos angeboten werden, handelt es sich i.d.R. allerdings eher um einen Produkt-Verkauf als um eine unabhängige und vor allem ergebnisoffene Beratung. Wenn es um die Planung des Einkommens im Ruhestand geht, muss die Vergütung der Vermögensberatung vorher klar geregelt sein. Niemand arbeitet freiwillig kostenlos oder umsonst! Wird eine Beratung zur Altersvorsorge also kostenfrei angeboten, so kann das Ziel des Finanzberaters nur ein provisionsträchtiger Vermittlungs-Abschluss sein. Andere Finanzinstrumente, die dem Vermittler keine Provision einbringen, werden zwangsläufig uninteressant. Ein gutes Beispiel hierfür ist die betriebliche Altersvorsorge. In vielen Firmen besteht bereits eine Vereinbarung des Arbeitgebers mit einer Versicherung, so dass der persönliche (eigene) Berater hier zwar eine Empfehlung aussprechen kann, aber keine Provision für seine Arbeit erhält.


 


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