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        Die gesetzliche Pflegeversicherung
 
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist eine der in Deutschland vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Pflichtversicherungen. Wie auch die Kranken-, Arbeitslosen-, Unfall- und Rentenversicherung garantiert sie allen Bürgern existenzsichernden Schutz. Sie bietet Leistungen nicht erst dann, wenn der Pflegefall eingetreten ist, sondern unterstützt auch vorbeugende Maßnahmen sowie Rehabilitationsmaßnahmen finanziell.
Die gesetzliche Pflegeversicherung finanziert alle unterstützenden Leistungen, die der Versicherte bei vorübergehender oder dauerhafter Pflegebedürftigkeit benötigt. Das kann eine Haushaltshilfe für den beim Skifahren unglücklich Gestürzten oder eine frisch aus dem Krankenhaus entlassene Personen sein, aber auch unbefristete Hilfe für diejenigen, die dauerhaft auf ambulante oder stationäre Pflege angewiesen sind.


Individuelle Unterstützung nach Pflegestufen


Während die kurzfristige Hilfe bei einem gebrochenen Bein in der Regel sehr schnell anläuft, wird der Bedarf dauerhaft oder längerfristig Pflegebedürftiger durch Pflegegutachten anhand sogenannter Pflegestufen bestimmt. Die Hilfen erstrecken sich von der erwähnten befristeten Haushaltshilfe während der Heilungsphase über die wöchentliche Putzhilfe für rüstige Senioren, regelmäßige Hilfe beim Einkaufen, bei Arztbesuchen oder Behördengängen, die Körper- und Gesundheits- und Krankenpflege durch einen ambulanten Pflegedienst in den eigenen vier Wänden bis hin zur stationären Pflege der individuell benötigten Intensität. Außer professionellen Kräften können auch Angehörige des Versicherten die Pflegeleistungen erbringen. Auch in dem Fall erbringt die Pflegeversicherung entsprechende Finanzhilfen. Da die Pflege eine sowohl zeit- als auch kraft- und kostenintensive Sache ist, wird in den meisten Fällen ein Mix aus den genannten Möglichkeiten praktiziert. Bei der sogenannten teilstationären Pflege zum Beispiel verbringt der Versicherungsnehmer einen Teil seiner Zeit in einer ambulanten Einrichtung, wird ansonsten aber zu Hause betreut.


Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung


Was viele Verbraucher nicht wissen: Die Pflegeversicherung finanziert nicht nur etwaiges Pflegepersonal, sondern auch Maßnahmen zur Wohnumfeldverbesserung. Ein Beispiel ist das Anbringen von einzelnen Handgriffen oder Handläufen, aber auch der aufwändige altersgerechte Umbau von Haus oder Wohnung. Mit bis zu 2.557 Euro pro Maßnahme unterstützt die Pflegeversicherung die notwendigen Ein- oder Umbauten. Außer dem Anbringen von Haltegriffen und Handläufen wird im Fall der Pflegebedürftigkeit häufig die Beseitigung von Stufen oder gefährlichen Bodenschwellen, das Verbreitern von engen Durchlässen, das Umrüsten des Bades, der Einbau von gut erreichbaren Küchenschränken und leicht bedienbaren Schubladen nötig.
Kostenübernahme beim Treppenlift-Einbau
Auch den Einbau von Handläufen im Treppenhaus oder von Rollstuhlrampen sowie der Einbau eines Treppenlifts, wie auf Beispielbildern bei www.lifta.de gut zu sehen ist, unterstützt die Pflegeversicherung. Wo Versicherte mit entsprechend hohem Einkommen maximal 10 Prozent hinzuzahlen, da übernimmt die gesetzliche Kasse den Einbau bei den meisten Privatpersonen zu 100 Prozent. Private Pflegezusatzversicherungen ergänzen die Leistungen der Pflichtkassen, indem sie zum Beispiel diese Zuzahlungen übernehmen.



 


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