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Keiner der arbeiten geht, kann von sich behaupten, dass ihm während der Arbeit nichts passiert. Berufsunfähigkeit kann jeden treffen, den Lehrer ebenso wie den Dachdecker, den Journalisten ebenso wie den Maurer auf dem Bau. Jeden kann es treffen, aber alle können mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung optimal vorbeugen.
Für den Notfall
Kaum jemand geht am Morgen zur Arbeit und denkt darüber nach, dass im Laufe des Tages etwas passieren könnte. Kommt es aber zu einem Unfall, dann ist das für jüngere Arbeitnehmer in der Regel fatal, denn die Rente, die eventuell von der jeweiligen Berufsgenossenschaft gezahlt wird, ist nie ausreichend, um den gewohnten Lebensstil aufrechtzuerhalten. Für viele bedeutet das den Gang zum Sozialamt. Wer das vermeiden will, der ist immer gut beraten, eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder kurz eine BU-Versicherung abzuschließen. Schon der
Unterschied zwischen dem Brutto-Gehalt und dem Netto-Gehalt ist groß, aber wenn ein Gehalt vollkommen wegfällt, dann ist das eine schlimme Situation. Dabei kostet es kein Vermögen, eine BU-Versicherung abzuschließen und damit abgesichert zu sein, wenn tatsächlich etwas passieren sollte.
Mit der Rürup-Rente kombinieren
Die Kosten für eine BU-Versicherung halten sich in einem bezahlbaren Rahmen, der sich zwischen knapp 400,- Euro und 1.000,- Euro im Jahr bewegt. Würde zum Beispiel ein Mann von Mitte 30 durch einen Unfall oder durch eine Krankheit nicht mehr in der Lage sein in seinem Beruf zu arbeiten, dann würde ihm die BU-Versicherung monatlich einen Betrag von rund 1.000,- Euro zahlen und das solange bis er 65 Jahre alt ist. Auch für alle, die selbstständig oder freiberuflich arbeiten, zahlt sich eine Berufsunfähigkeitsversicherung aus und sie haben noch einen weiteren Vorteil. Wenn man eine Basis-Rente als private Altersvorsorge hat, wie bei Selbstständigen die Rürup-Rente, dann kann man diese Rente mit einer BU-Versicherung kombinieren. Auf diese Weise ist man optimal abgesichert und hat auch noch eine sehr gute Geldanlage für die späteren Jahre.
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